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MEIN BEITRAG ZUR KLIMARETTUNG

Fahren wir die Welt wirklich an die Wand?

2030 - 2040 - 2050

Wissen unsere Politiker wirklich zu wenig, um die Welt zu retten?

Nun, der WFA (World For All) entführt die Staatsoberhäupter der G20-Staaten um ihnen Feuer unter ihren Hintern zu machen...

Der letze Ausweg aus der Katastrophe?

Leseprobe - Prolog

WIE KOMPLIZIERT UND DOCH EINFACH SIND DIE VORGÄNGE IN DER NATUR.

Das Zusammenleben und Gedeihen der verschiedenen Arten, sogar Pflanzen mit Tieren, ist im Zuge von Millionen Jahren entstanden. Es gibt das große Ganze. Es wird von vielen kleinen und kleinsten Rädchen betrieben. Ähnlich wie in der Mechanik zählt jedes Zahnrad oder Zahnrädchen gleich – unabhängig von der Größe. Bricht eines oder nützt es sich ab, kann das Ganze auf Dauer nicht mehr funktionieren. Bis wir es bemerken vergehen wiederum Jahrhunderte. Genauso ist es im Zusammenleben zwischen der Pflanze Eisenhut (Aconitum napellus) und der Eisen-hut-Hummel (Bombus gerstaeckeri). Die Eisenhuthummel ist die einzige Insektenart, die den Eisenhut zu bestäuben vermag und somit seine Fortpflanzung und damit sein Überleben ermöglicht. Sie hat ein besonders langes Trinkorgan, mit dem es den Nektar des Eisenhutes schlürfen kann. Um an den Nektar zu gelangen muss die Hummel durch die Blüte kriechen. Dabei nimmt sie die Pollen des Eisenhutes auf und erst jetzt ist sie weit genug vorgedrungen um den Nektar, vom dem sich die Hummel ernährt, aufzunehmen; wie gesagt, mit seinem an diese Bedingungen angepassten, besonders langen Trinkorgan. Der Eisenhut wird durch die riesigen Monokulturen verdrängt und mit ihm die Eisenhut-Hummel. Eines ist gewiss: Stirbt diese Hummel, stirbt der Eisenhut aus. Gibt es keinen Eisenhut, verschwinden auch die ganz speziellen Hummeln …

Für Elisabeth, meine Frau
Für Philip, Anna, Elena, Elias, meine Kinder
Für Greta Thunberg und all Ihre Mitstreiter
Für unsere Zukunft